Bettwanzenbekämpfung

Bettwanzenbekämpfung

Bettwanzen - unsere professionellen Kammerjäger helfen schnell

Bettwanzenbefall ist schwierig für Laien festzustellen, ein festgestellter Befall erfordert eine effektive und meistens über mehrere Schritte andauernde Bekämpfung. Die Bekämpfung muss schnell erfolgen, um die Verbreitung der Bettwanzen zu stoppen. Wenn sie einen Verdacht haben, rufen sie uns gerne für eine kostenlose telefonische Erstberatung an.

Bettwanzen lästig und schwer los zu werden

Die Schädlinge können ohne Wirt (Mensch) und Blutsaugen eine längere Zeit in einem Haushalt überleben. Besonders attraktive Orte für sie sind Schlafstätten, vor allem in der Matratze, dem Bettgestell und Ritzen im Bett.

Bettwanzen nicht in andere Räume verschleppen

Bettwanzen nicht in andere Räume verschleppen Jetzt kostenlose Erstberatung anfragen.

Wie bekommt man Bettwanzen?

Bettwanzen zählen zu den von Menschen eingeschleppten Schädlingsarten. Hygiene ist nicht die Ursache für einen Befall. Wanzen suchen die Nähe zu Menschen und sind meist überall dort anzutreffen, wo sich viele Menschen aufhalten. Eine Einschleppung passiert teils durch Kleidung, die auf befallenen Betten abgelegt wurde und damit auch durch das Gepäck mit nach Hause kommen können. Übertragungswege erfolgen durch Urlaube, Hotels, Übernachtungen, Hostels etc.

Anzeichen und Gesundheitsprobleme

Da Bettwanzen nachtaktiv sind, bemerkt man sie meist erst, wenn der Befall schon weit fortgeschritten ist. Laien können den Befall meist nicht ohne professionelle Hilfe feststellen.

Da Bettwanzen zu den Blutsaugenden Schädlingen gehören, können ihre Stichebei Allergikern schwere Reaktionen auslösen. Die Einstichstellen jucken und es entstehen meist unangenehme Quaddeln.

Gesundheitliche Anzeichen und Auswirkungen für einen möglichen Bettwanzenbefall können ebenfalls Schlaflosigkeit, Blutarmut, Müdigkeit und psychische Belastung ohne ersichtlichen Grund sein.

Problem Hartnäckigkeit und rasche Vermehrung

Sind sie unsicher, ob tatsächlich ein Befall vorliegt, sollten sie eine Inspektion durch unseren Fachmann durchführen lassen. Bei einem Verdacht, wird nicht sofort eine bekämpfende Maßnahme eingeleitet, sondern genau untersucht, obund wo sich die Schädlinge aufhalten.

Eine nicht fachgerechte Bekämpfungsmaßnahme wird durch eigene Maßnahmen, z.B. durch Sprühen, erheblich erschwert. Darum ist es ratsam, einen Schädlingsbekämpfer zu kontaktieren. Wir bieten Ihnen eine kostenlose telefonische Erstberatung an, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Die Weibchen können während ihres Lebens bis zu 200 Eier legen. Die ausgewachsenen Tiere können problemlos bis zu sechs Monate ohne Nahrung überleben, weshalb eine konsequente Bekämpfung über einen längeren Zeitraum von Nöten ist. Nur, weil keine Anzeichen oder Stiche mehr feststellbar sind, heiß es nicht, dass der Fall getilgt ist.

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